Wer ist Verursacher der Butterkrise in Norwegen?
Geschrieben von _DoE_ am Mon, 26. Dec. 2011 um 01:39
Die Norweger haben ihre Esskultur verändert. Es werden weniger Kohlenhydrate dafür mehr Fett verzehrt. Das hat zu einem akuten Buttermangel in den Läden geführt. Die Krise hat sich soweit zugespitzt, dass dieses Jahr kaum Weihnachtsplätzchen gebacken werden können.
Wenn ein Markt einer gesteigerten Nachfrage nicht nachkommen kann, dann muss etwas oder jemand es verhindert haben.
Fokussieren wir also die Hintergründe: Weil der Markt in Norwegen staatlich reguliert wird, konnte (besser: durfte) er nicht auf die erhöhte Nachfrage reagieren. Norwegen hat nämlich eine strikte Milchquote, aufgrund derer Butter nun zur Mangelware geworden ist. Die Milchbauern dürfen auch bei gesteigerter Nachfrage nur das verordnete Kontingent produzieren, ausser die Regierung hebt es auf. Aber dann ist es vielfach zu spät; genau wie derzeit. Denn erst als die Krise ihren Höhepunkt erreicht hatte, reagierte die Regierung und lüpfte ihr schweres, breitgesessenes Hinterteil. Obwohl man bereits im November einen um 30 Prozent höheren Butterkonsum als in den vergangenen Jahren festgestellt hatte.
Dann sind da noch die von der Regierung erhobenen ausgeprägt hohen Importzölle auf Butter, welche die Krise zusätzlich angeheizt haben. Auch diese Zölle wurden zu spät gesenkt; nämlich erst, nachdem sich die Krise bereits manifestiert hatte. Als Folge davon haben Schwarzmarkt und Schmuggel den onehin hohen Butterpreis in Norwegen schliesslich noch weiter in die Höhe getrieben. Für ein Pfund bezahlt man gegenwärtig teilweise über 100 Euro.
Man rechnet damit, dass das Butterangebot erst Ende Januar 2012 die gestiegene Nachfrage wieder decken kann.
Wir stellen fest: Überall, wo der Staat mit seiner trägen Bürokratie seinen Apparat in Bewegung versetzen muss, entstehen Krisen. Weil zu viel Zeit verstreicht, bis auf eine Aktion eine Reaktion durch den schwerfälligen Staatsapparat erfolgt. Umso verheerender fallen solche Krisen aus, je stärker die staatliche Regulierungswut den freien Markt zum Erliegen bringt.
Diese Tatsache erkennen wir auch in den vorwiegend kommunistisch diktierten Staaten wie beispielsweise in Nordkorea, Kuba und Zimbabwe bzw. Afrika ganz allgemein sowie in grossen Teilen Asiens. Überall im real existierenden Sozialismus entsteht eine systembedingte Unterversorgung, welche schliesslich zu Krisen führt.
In einem freien Markt, wo die Nachfrage das Angebot automatisch über den Preis reguliert, ist das unmöglich.
Wer also Krisen verhindern will, muss den Staat schwächen und den Markt nicht nur von sämtlichen staatlichen Interventionen befreien sondern ihn auch davor schützen.
Wer nicht hungern will, muss dem aufkeimenden Sozialismus die rote Karte zeigen und die ihn propagierende Regierung in die Wüste schicken, so auch die norwegische. Diese hat einen schweren Fehler begangen. Folglich muss dieses fehlbare Regime die Konsequenzen für sein Handeln in vollem Umfang übernehmen und kollektiv zurücktreten.
Wir brauchen Kompetenz und keine Ideologen, die für Engpässe in der Nahrungsmittelversorgung sorgen, Krisen herbeiführen und nur ihre Geldbörse auf Kosten des gebeutelten Steuerzahlers füllen.
Wenn ein Markt einer gesteigerten Nachfrage nicht nachkommen kann, dann muss etwas oder jemand es verhindert haben.
Fokussieren wir also die Hintergründe: Weil der Markt in Norwegen staatlich reguliert wird, konnte (besser: durfte) er nicht auf die erhöhte Nachfrage reagieren. Norwegen hat nämlich eine strikte Milchquote, aufgrund derer Butter nun zur Mangelware geworden ist. Die Milchbauern dürfen auch bei gesteigerter Nachfrage nur das verordnete Kontingent produzieren, ausser die Regierung hebt es auf. Aber dann ist es vielfach zu spät; genau wie derzeit. Denn erst als die Krise ihren Höhepunkt erreicht hatte, reagierte die Regierung und lüpfte ihr schweres, breitgesessenes Hinterteil. Obwohl man bereits im November einen um 30 Prozent höheren Butterkonsum als in den vergangenen Jahren festgestellt hatte.
Dann sind da noch die von der Regierung erhobenen ausgeprägt hohen Importzölle auf Butter, welche die Krise zusätzlich angeheizt haben. Auch diese Zölle wurden zu spät gesenkt; nämlich erst, nachdem sich die Krise bereits manifestiert hatte. Als Folge davon haben Schwarzmarkt und Schmuggel den onehin hohen Butterpreis in Norwegen schliesslich noch weiter in die Höhe getrieben. Für ein Pfund bezahlt man gegenwärtig teilweise über 100 Euro.
Man rechnet damit, dass das Butterangebot erst Ende Januar 2012 die gestiegene Nachfrage wieder decken kann.
Wir stellen fest: Überall, wo der Staat mit seiner trägen Bürokratie seinen Apparat in Bewegung versetzen muss, entstehen Krisen. Weil zu viel Zeit verstreicht, bis auf eine Aktion eine Reaktion durch den schwerfälligen Staatsapparat erfolgt. Umso verheerender fallen solche Krisen aus, je stärker die staatliche Regulierungswut den freien Markt zum Erliegen bringt.
Diese Tatsache erkennen wir auch in den vorwiegend kommunistisch diktierten Staaten wie beispielsweise in Nordkorea, Kuba und Zimbabwe bzw. Afrika ganz allgemein sowie in grossen Teilen Asiens. Überall im real existierenden Sozialismus entsteht eine systembedingte Unterversorgung, welche schliesslich zu Krisen führt.
In einem freien Markt, wo die Nachfrage das Angebot automatisch über den Preis reguliert, ist das unmöglich.
Wer also Krisen verhindern will, muss den Staat schwächen und den Markt nicht nur von sämtlichen staatlichen Interventionen befreien sondern ihn auch davor schützen.
Wer nicht hungern will, muss dem aufkeimenden Sozialismus die rote Karte zeigen und die ihn propagierende Regierung in die Wüste schicken, so auch die norwegische. Diese hat einen schweren Fehler begangen. Folglich muss dieses fehlbare Regime die Konsequenzen für sein Handeln in vollem Umfang übernehmen und kollektiv zurücktreten.
Wir brauchen Kompetenz und keine Ideologen, die für Engpässe in der Nahrungsmittelversorgung sorgen, Krisen herbeiführen und nur ihre Geldbörse auf Kosten des gebeutelten Steuerzahlers füllen.


