
Barack Hussein Obama, neugewählter afro-amerikanischer US-Präsident
Jetzt ist er also gewählt, der von den Medien vielverehrte und hochgelobte Dummschwätzer Barack Hussein Obama.
Nun, ich bin über seine Wahl nicht enttäuscht, aber auch genausowenig erfreut, denn die Alternative "John McCain" konnte mich ebensowenig überzeugen. Bei ihm war ich mir zudem gar nicht so sicher, ob er den Ausgang des Wahlkampfes überhaupt noch erleben würde.
Als überzeugter Libertarierer hätte ich nicht einmal den mir ähnlichgesinnten Ron Paul wählen wollen, da auch er das gegenwärtige System anerkennt und seine Politik in diesem Rahmen ausüben würde. – Wie kann man sich so nur Libertarier oder Anarchist nennen?
Irgendwie ist es bedenklich, wenn eine Nation mit etwa 300 Mio. Einwohnern so versessen darauf ist, einen Führer zu wählen, der nach seiner Elektion als Dankeschön eben diesen Wählern den Knüppel auf die Rübe schmettert.
Wie das? – Nun, Obama ist ein sozialistischer Hardliner, der nicht weiss, was es heisst, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Ihm wurde seit jeher alles in die Wiege gelegt. Er ist auch heute noch mit 47 Jährchen ein verwöhntes Bürschchen. Ganz klar, dass er daher kein Problem hat, fremdes Geld zu verteilen. Denn das gibt man schliesslich unüberlegter und grosszügiger aus, als jenes Geld, wofür man ein Leben lang hart gearbeitet hat.
Die für seinen Wahlkampf verprassten 600 Millionen US-Dollar waren jedenfalls nicht sein eigenes Kapital – wahrscheinlich nicht 'mal ein einziger Dollar davon.
Selbst den Medienrummel liess er sich von andern bezahlen. Und es hat sogar funktioniert: Mit ein paar schönen Worten, grossen Versprechungen – trotz fehlenden Vorschlägen zur Umsetzung dieser – und einer noch nie dagewesenen Medienpräsenz hämmerte er sich in die Köpfe der Amerikaner oder heuchelte sich in ihre Herzen und liess sich damit schliesslich als neuen US-Präsident kaufen.
Baracks lebenslange Identitätskrise kommt da noch hinzu. Wie soll ein Mensch, der nicht einmal sein eigenes Leben im Griff hat, den richtigen Weg für 300 Millionen Menschen weisen können?
Der "American Way Of Life" zeigt sich doch auch im Namen des Präsidenten. Doch genau das fehlt bei Barack: Als Teenager gab er sich den Namen Barry, abgeleitet von der Kurzform "Bar", um sich als Amerikaner zu identifizieren. Je älter er wurde, desto weniger stellte ihn das zufrieden. Er fühlte sich zu seinen afrikanischen Wurzeln hingezogen. So änderte er seinen Namen Barry zurück in Barack und wollte von nun an nur noch so genannt werden. Irgendwie fühlte er sich mehr mit seinem afrikanischen Grossvater, der ebenfalls Barack heisst, verbunden als mit seiner US-Heimat.
Seine Identitätskrise offenbarte sich aber auch in seiner Jugendzeit, wo er von seiner Mutter von Hawaii nach Jakarta, Indonesien, zurück nach Hawaii und schliesslich auf das amerikanische Festland geschleppt wurde. Einen richtigen Vater hatte Obama nicht. Seine Grossmutter, die einen Tag vor der Präsidentschaftswahl gestorben ist, hatte ihn schliesslich so gut es ging aufgezogen. Aufgrund dieses dauernden Hin und Her fehlte ihm eine Bezugsperson, an welcher er sich orientieren und die ihm einen Weg aus seiner Identitätskrise zeigen konnte.
Seine Erziehung verlief in einer Achterbahn, einerseits hatte sie christliche Einflüsse, andererseits wesentliche moslemische Gesichtszüge [
1].
Kein Wunder kann sich ein junger Mensch nicht richtig ausrichten und hinterfragt nur natürlich diese Widersprüche und Gegensätze.
Und genau darum zweifle ich an der Fähigkeit Obamas, einem 300 Millionen-Volk den richtigen Weg zu bereiten.
Schon Obamas Reden während dem Wahlkampf um das Präsidentenamt kamen mir suspekt, ja irrational, utopisch und äusserst naiv vor.
Da ist er doch tatsächlich davon überzeugt, dass man die Qualität des amerikanischen Bildungssystems massiv verbessern könnte, indem man schlicht einige Millionen Dollar dort hineinbuttern würde.
Er ist sich auch sicher, dass ein Gesundheitssystem aufgebaut werden muss, das alle Menschen an dessen Teilnahme verpflichtet. Als ob dadurch die Menschen weniger krank würden. Europa zeigt ja genau das Gegenteil: Je mehr das Gesundheitssystem verstaatlicht wird, desto "kranker" werden die Menschen. Kein Wunder, will sich jeder auch beim kleinsten Wehwehchen noch ärztlich betreuen und medizinisch versorgen lassen, wenn die Krankenversicherungsprämien schon so in den Himmel schnellen. Schliesslich will man für diese horrenden, unbezahlbaren Kosten irgendwann auch einmal eine Gegenleistung verspüren. Da muss man schlichtweg auch 'mal krank werden. Immer nur immer mehr bezahlen und gar nichts dafür kriegen, kann ja auch keine Lösung sein. Nicht wahr?! – Bei Obama scheint das hingegen die Lösung aller Probleme zu sein.
Eine grosse Klappe allein löst keine Probleme, sie schafft aber eine Menge neue. Ob Obama nun Demokrat, Republikaner oder Kommunist ist oder sonst eine Ideologie vertritt, ist belanglos, da
er seine blauäugigen Versprechen sowieso nicht einlösen kann. Er kann höchstens das Volk dazu zwingen, seine Visionen umzusetzen. Ob das aber der richtige Weg ist, bezweifle ich.
Und dann gibt es noch die breitgeredete Finanz- und Immobilienkrise, welche, geht es nach Obama, dringend nach staatlicher Regulierung schreit. Dabei ist doch gerade der Staat Schuld an dieser gesamten Misere. Denken wir immer daran, dass wir uns nicht in einer freien Marktwirtschaft befinden sondern in einer sozialen, wo der Staat Regeln aufgebaut und damit das Finanzsystem kaputtgesteuert hat. Nun will Herr Barack Hussein Obama noch mehr steuern und regeln und womöglich die gesamte Wirtschaft unter stärkere staatliche Kontrolle stellen.
Ein riesiger Fehler! Die Folge ist ein gewaltiger politischer Linksrutsch, der keinesfalls dem Einzelnen zugute kommt sondern denjenigen, welche diese Politik umsetzen.
Nur Autoritäten können sich daran ergötzen, das gemeine Volk hingegen wird den rauhen Wind des Sozialismus zu spüren bekommen: Verlust der individuellen Freiheit, Verstaatlichungen, Rezession, Inflation, Steuererhöhungen, Rückgang des individuellen Wohlstandes ...
Quellenangabe:
[1] http://www.newsweek.com/id/128633